Umfassende Reformen für ein gerechtes Rentensystem
Die Herausforderung
- Seit 1980 ist die durchschnittliche Bezugsdauer von Renten um 8 Jahre gestiegen.
- In den nächsten 10 Jahren geht die Boomer-Generation in Rente. 19,8 Millionen ausscheidende Arbeitnehmer gegen 12 Millionen neu eintretende Arbeitnehmer. Ein Defizit von über 7 Millionen!
- Bei gleichbleibenden Rentenniveau und Eintrittsalter führt dies zu einer massiven und ausufernden Umverteilung von den jungen und arbeitenden Generationen zu der rentenbeziehenden Generation
- Oder zu einem massiven Abfall des Rentenniveau mit massiv wachsender Altersarmut
- Die Problematik ist seit Jahrzehnten bekannt, wurde jedoch von allen Regierungen ignoriert.
Um diese Herausforderung zu bestehen bieten wir 2 Ansätze
Kopplung des Renteneintrittsalters an die Lebenswerterwartung
- Je länger wir leben, desto länger sollten wir auch arbeiten.
- Diese Maßnahme sorgt für eine gerechtere Verteilung der Rentenlasten.
- Sie fördert die finanzielle Stabilität des Rentensystems.
Festsetzung des Verhältnis von Einzahlern und Beziehern
- Einführung eines flexiblen Renteneintritts, gesichert durch ein festes Verhältnis von Einzahlern zu Beziehern.
- Reagiert flexibel und selbstständig auf wirtschaftliche und demographische Veränderungen, z.B. bei Aufschwung und sinkender Arbeitslosigkeit, Generationen mit extremen Geburtenraten.
Unsere Reformvorschläge zielen darauf ab, das gesamte Sozialsystem zukunftsfähig zu machen und gleichzeitig die Interessen aller Generationen zu berücksichtigen. Wir glauben, dass nur ein ganzheitlicher Ansatz die Herausforderungen des demografischen Wandels und der sich verändernden Arbeitswelt bewältigen kann.